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Sonderausstellung "Ivo Robić - Mister Morgen"

04. Juni - 1 Oktober 2007.

Das Museum der Stadt Zagreb, Opatička 20
 
 
 
Das Museum der Stadt Zagreb
Opatička 20
Zagreb
Tel. 00385 - (0)1 / 4851 361
 
Öffnungszeiten
Dienstag, Mittwoch, Freitag: 10 – 18
Donnerstag: 10 – 22
Samstag, Sonntag: 10 – 14
 
Eintrittspreise:
10 Kn
 
 
www.mgz.hr

 

 
 
 
Ivo Robić, die Stimme der kroatischen (und jugoslawischen) Estrade, wäre heute erst 84 Jahre alt. Obgleich nur sieben Jahre seit seinem ziemlich plötzlichen Tod vergangen sind, scheint es, als hätte er uns seit langem verlassen, seit Jahrzehnten. In dieser schnelllebigen Zeit, im Wettrennen um das Existentielle und Materielle hat nur das „Heute, Hier und Jetzt“ Wichtigkeit, so dass sich uns der Horizont das „Morgen“, worauf wir immer geschworen haben, sich wenigstens deklarativ unserer Aufmerksamkeit entzieht. Für den Blick auf das „Gestern“ bleibt uns immer weniger Zeit. Deshalb ist es notwendig, dieses „Wenige“ zu ergreifen und mit einer Aura zu schützen, die Wärme und Emotionen ausstrahlt, um uns rechtzeitig das Herz zu erwärmen, damit es nicht zu einem „Herz aus Eis“ wird, wie bei den Typen in den Mythen der SF-Märchen über Mutanten und verlorene Menschlichkeit.
Dies ist ein solcher Augenblick, eingefangen in der Monografie, in der Ausstellung, in der CD zu dem Anlass. Der Augenblick ist dem Menschen gewidmet, der zu einer Zeit gehörte, die zur Station auf dem Weg in eine bessere Zukunft erklärt wurde! Wenn dies stimmt, dann haben uns die unglaubliche Leichtigkeit von Robićs Singen und seine offensichtliche Hingabe diesen Weg erleichtert, womit er das internationale Liederbuch des Pops und des heimischen Schlagers zu einem wesentlichen Bestandteil unseres Alltags gemacht hat, und dies jahrzehntelang fast exklusiv! Sie hinterließen außerdem in unserem kollektiven Gedächtnis eine unauslöschliche Spur in dem Maße, dass wir heute sicher und mit nicht geringer Erregung auf ihr zurückkehren. Wir tun dies mit dem Gedanken, uns auf eine der Reisen zu begeben, die uns das Recht geben zu glauben, dass es noch immer Hoffnung für uns gibt.
 
Siniša Škarica
 
 
 
 
ÜBER DIE AUSSTELLUNG
 
Die Ausstellung Mr. Morgen – Ivo Robić stellt eine Fortsetzung des Ausstellungsprojektes Musiklegenden dar, das mit der Ausstellung Dobro mi došel, prijatel - Viki Glovacki begonnen hat. Mit diesem Projekt will man in erster Linie das Zusammentragen und Erhalten des materiellen und immateriellen Erbes anregen, das nicht zur etablierten Kulturszene gehört, und in dem sich zahlreiche Segmente der gesellschaftlich-politischen Umstände sowie der kulturellen und künstlerischen Errungenschaften widerspiegeln.
In den sechs thematischen Einheiten und drei „Intermezzi“ der Ausstellung wurde das Leben und Wirken des Sängers und Komponisten dargestellt, der in der kroatischen Unterhaltungsmusik und Pop-Kultur der zweiten Hälfte des 20. Jh. unauslöschliche Spuren hinterlassen hat. Die über 600 Exponate aus dem Leben von Ivo Robić veranschaulichen ein Bild der Gesellschaft, in der sein Lebensweg im Widerspruch zu den proklamierten Grundsätzen der politischen Elite stand, ihr jedoch gleichzeitig als Alibi diente, mit dem sie ihre Vision des gesellschaftlichen Fortschrittes rechtfertigte. Andrerseits wird ein Geflecht von Lebensumständen präsentiert, aus dem sich der Welterfolg des Gymnasiasten aus Bjelovar entwickelte und zur phänomenologisch intriganten Entstehung der kroatischen Musik-Marke führte.
Die Ausstellung enthält mehrere Informationsebenen. Die erste Informationsebene stellt Headlines - Zitate von Robić dar, die seine Meinung zum betreffenden Thema zum Ausdruck bringen. Die zweite Ebene umfasst die Hauptpräsentation (dreisprachig) mit allgemeinen Informationen zum jeweiligen Thema. Die dritte Informationsebene umfasst Texte, die sich mit dem Thema näher auseinandersetzen und es in Themengruppen unterteilt. Eine nicht geringe Zahl von gegenständlichen Präsentationen ist das Ergebnis eines Versuchs, innerhalb der vorhin erwähnten Ebenen ausreichend Informationen zu vermitteln, für die die Exponate gewissermaßen Notizen darstellen. Die letzte, fünfte Informationsebene stellt die Exponate als Informationsträger dar. Innerhalb dieser Präsentation wurden, wo immer möglich, Robićs Aussagen, Aussagen aktiver Teilnehmer oder Zeitungsartikel benutzt, die das Ausgestellte als authentische Kommentare beschreiben.
Hinsichtlich der Gestaltung der Ausstellung werden die thematischen Einheiten auf den Paneelen in Form eines geöffneten LP-Albums mit einer Schallplatte, die zum Teil aus der Hülle herausragt, präsentiert. An der „Schallplattenhülle“ befinden sich Gegenstände und an der „Schallplatte“ als Tonträger die Hauptpräsentationen. Die beiden Themen – Schallplattengeschäft und Samo jednom se ljubi (Man liebt nur einmal) – rekonstruieren das ursprüngliche Ambiente. Da der Schallplattenfundus von Robić außerordentlich reich ist, wurde er innerhalb des „rekonstruierten“ Schallplattengeschäfts der Plattenfirma „Jugoton“ ausgestellt, das 1964 in Zagreb in der Bogovićeva ulica eröffnet wurde. Eine Einheit für sich bildet auch die „Rekonstruktion“ die Zagreber Wohnung von Marta und Ivo Robić in der Alfiervićeva ulica 37. Im diesem Rahmen wurde das Thema Man liebt nur einmal präsentiert und das Verhältnis der Ehegatten zueinander sowie die Rolle von Marta Robić als „Familienimpresario“ veranschaulicht.
Als musikalische Untermalung der Ausstellung dienen die von Robić gesungenen Lieder. Da es sich um eine "Musikausstellung in sechs Sätzen" handelt, wurden auch drei "Intermezzi" mit Exponaten eingefügt, die die Ergebnisse der in den "Sätzen" dargestellten musikalischen Wirkung von Robić präsentieren. Als eine Coda (oder eine Art da capo) versetzt uns der abschließende Teil der Ausstellung in die Karaoke-Version des Grill Rooms, in der nicht Robić, sondern die Besucher selbst singen.
 
 
 
 
 
Die Eröffnung am 4 Juni 2007.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Višnja Korbar, Đani Stipaničev, Elvira Voća,
Zdenka Vučković, Miro Ungar und Toni Kljaković
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mr. sc. Maja Šojat - Bikić und Damir Tomić
 
1. DIE LEBENSAUFGABE: SINGEN
 
In Garešnica wurden am 14. Mai 1922 Marija, geb. Legin, und Stjepan Robić, Gerichtsschreiber, getraut. Ihr erster Sohn Ivo wurde am 29. Januar 1923 geboren. Ivo bekam noch zwei Brüder, Rajko und Miroslav. Die Familie siedelte nach Bjelovar um, wo Ivo 1934 die Staatliche gemischte Volksschule absolvierte.
Schon früh begann er zu singen, und im Gymnasium nannte man ihn bald den „Bjelovarer Tino Rossi“. Wenn die Eltern über Ivos Beruf nachdachten, sahen sie ihn immer als Arzt, Jurist oder etwas in der Art… Aber es war absurd, über eine Musikkarriere, über das Singen in Bars nachzudenken – Gott bewahre, niemals! Das wäre eine Schande gewesen, nichtsnutzig.
Nach der Matura am Bjelovarer Staatlichen Realgymnasium ging er 1943 nach Zagreb. Eines Tages meldete er sich bei den Eltern mit einem Telegramm: Sorgt Euch nicht, ich habe das Vorsingen beim Radio bestanden. Morgen könnt ihr mich hören. Ich singe für Mutter.
 
 
2. VETERAN ALLER UNSERER FESTIVALS
 
Fast ein halbes Jahrhundert, genauer 46 Jahre lang, nahm Ivo Robić an allen kroatischen Festivals teil: von 1953 bis 1998. Auf unserem ersten Festival, dem Wettbewerb um die beste Tanzmelodie, am 6. Dezember 1953 in Zagreb, führte Robić mit Rajka Vali alle Festivalkompositionen aus. Seitdem trat er auf 88 Festivals auf, verwirklichte etwa 150 Festivalaufführungen und brachte den Autoren der Kompositionen an die dreißig Preise ein. Er selbst nahm als Komponist mit 48 Kompositionen an allen sieben unserer Festivals teil. Robić hat dabei nie seinen Weltruhm ausgenutzt, um Bedingungen zu stellen, welche Lieder er singen wird, sondern nahm ruhig und gelassen alles an, was man ihm anbot.
Zu seinen größten Festivalerfolgen zählen die Interpretationen der Kompositionen Ta tvoja ruka mala (Lj. Kuntarić – B. Chudoba; Zagreb 53), Ako nećeš da te ljubim (Lj. Kuntarić – B. Chudoba; Zagreb 56), Meštrovićev zdenac (V. Čaklec – D. Britvić; Zagreb 60), Podoknica Zagrebu (L. Županović; Zagreb 62), Golubovi (B. Mihaljević – D. Britvić; Zagreb 64), Zbog čega te volim (M. Bogliuni – S. Šelebaj; Zagreb 65), Mala djevojčica (M. Vandekar – A. Ruben; Opatija 59), Mužikaši (I. Robić – M. Radušić; Krapina 66), Vužgi (I. Stamać – P. Kanižaj; Krapina 67), Moja kala (I. Robić – A. Dedić; Split 63) und Kukuruzi se njišu (P. Gotovac – M.S. Mađer; Požega 69).
Als Festivalkomponist wird er uns am meisten in Erinnerung bleiben wegen seiner im kaikawischen Dialekt vertonten Verse. Seine Mužikaši wurden zum Markenzeichen des Festivals kaikawischer Lieder in Krapina, wo er 1998 seine Festivalkarriere beendete.
 
3. DER WEG ZUM WELTRUHM
 
Ivo Robić ging 1955 erstmals in den Westen, in die bayrische Provinzstadt Hof an der Saale, wo er in einem Nachtlokal sang. Nach seiner Rückkehr war seine Popularität zuhause gestiegen, und eine Delegation der bekannten Prager Plattenfirma Supraphon wählte ihn während ihres Aufenthaltes in Belgrad 1956 aus, eine Platte mit amerikanischen und tschechischen Titeln in englischer Sprache aufzunehmen. So begannen seine Reisen zwischen Zagreb und Prag. 1957 gastierte er mit dem Tanzorchester von Radio Belgrad auf der Leipziger Messe und in Ostberlin.
Aber erst die Einladung zu einer Probeaufnahme bei der Hamburger Polydor, einem Geschäftszweig für populäre Musik der angesehenen Plattenfirma Deutsche Grammophon Ende 1958, markierte den Beginn des Weges zum Weltruhm. Für Polydor hat er 28 Singleplatten aufgenommen. Die erfolgreichsten entstanden in Zusammenarbeit mit dem Produzenten, Arrangeur und Dirigenten Bert Kaempfert. In nur einem Jahr bescherte Morgen ihm die Goldene Schallplatte der Polydor und den Löwen von Radio Luxembourg. Auf der Skala der bekanntesten Musikzeitschriften hielt Robić mit Morgen lange eine hohe Position, und ließ Namen hinter sich, wie Frank Sinatra, Nat King Cole, Paul Anka, Dean Martin und andere. Es folgten Auftritte in der berühmten Perry Como Show der amerikanischen Fernsehgesellschaft NBC, in der Ed Sullivan Show, der Dick Clark Show und anderen sowie zahlreiche Tourneen durch Europa, Nordamerika und Australien.
 
 
 
4. AUS DEM EIGENEN NOTENHEFT
 
Ivo Robić begann mit dem Komponieren bereits in der Staatlichen Musikschule in der Gundulićeva ulica in Zagreb. Zu seinen bekanntesten Kompositionen zählen Rodni moj kraju (1947), Srce, laku noć (1954), Samo jednom se ljubi (1957 und Mužikaši (1966).
Seine Kompositionen schickte er an alle unsere Festivals. Die meisten Kompositionen (39) schrieb er für das Festival kaikawischer Lieder in Krapina (1966-1999), von denen einige einen Preis erhielten: Daj, otpri obločec (1. Preis der Fachjury, 1970), Tam (II. Publikumspreis, 1979) und Regi, Regica (II. Publikumspreis, 1982).
Robić komponierte mehrere Lieder, die der Stadt Zagreb gewidmet waren. Für das Zagreber Festival schrieb er Noć u mom gradu (1972), Beli Zagreb (1976) und Zagrebu (1979). Er versuchte sich auch als Kinderliedautor. Für das TV-Festival Kinder singen 75 – Domovino zdravo, zdravo, komponierte er Pozdrav Zagrebu.
Die meisten Verse für Robićs Kompositionen schrieben Mario Kinel, Milan Doležal und Milan Krmpotić. Robić versuchte sich ebenfalls als Verseschreiber für eigene Kompositionen: Rodni moj kraj und Primorski refren. Seine Verse wurden auch von anderen Komponisten vertont: Mali Cvrčak (Miljenko Prohaska), Petar plete Petru petlju (Alfi Kabiljo) und Zimska bajka (Boris Sorokin).
In Ivo Robićs Nachlass wurden Notenhefte mit Liederskizzen sowie die Skizze eines Musicals mit dem Arbeitstitel Podravina nach dem kaikawischen Text des Dichters Krmpotić aus Koprivnica gefunden.
 
5. DAS SCHALLPLATTENGESCHÄFT
 
Die „Melodienfabrik“ im Land war Jugoton, die 1947 mit ihrer Arbeit begann, indem sie die Schallplattenproduktionswerkstatt Elektroton (gegründet 1937) übernahm. Bis Juli 1963 befand sie sich in der Ilica 213, und am 11. September 1963 wurde die neue, moderne Fabrik im Zagreber Stadtviertel Dubrava feierlich eröffnet.
Bis 1964 unterhielt Jugoton einen Laden mit Grammophonen und Schallplatten in der Ilica 5, im Oktogon (der am 4. Dezember 1926 von Edison Bell Penkala eröffnet wurde; 1938 übernahm ihn Elektroton und 1947 Jugoton, wo Robić die meisten seiner Platten verkaufte). Ein neues Musikaliengeschäft für den Verkauf von Schallplatten, Grammophonen, Radioapparaten und Musikautomaten wurde am 4. September 1964 in der Bogovićeva ulica eröffnet. In diesem nach Plänen des Architekten Vjenceslav Richter modern eingerichteten Geschäft gab es acht Sitzplätze für das Abhören der Schallplatten mit Hörern und zwei Kabinen, die für das Abhören von Stereoplatten eingerichtet waren.
Die Auswahl der Schallplatten von Ivo Robić ist sehr groß und bietet fast 25 Stunden Musik. Außer den 65 Schellackplatten (1949-1959) hat Jugoton 18 Singleplatten von Robić (14 selbständige), 28 EPs (11 selbständige) und 12 solistische LPs herausgebracht. Robić hat auch zahlreiche Platten für Supraphon, Polydor, Laurie und andere ausländische Schallplattenfirmen aufgenommen. Wie viel Lieder er aufgenommen hat? Wir kamen bis zur Zahl 484.
Mehrmals war er Gast des Geschäftes, und am 16. April 1965 hielt er anlässlich seines 20-jährigen Gesangsjubiläums eine Pressekonferenz ab. Die Firma Jugoton hat zu der Gelegenheit seine Jubiläumslangspielplatte herausgegeben. 1969 zeichnete die Fabrik Robić mit dem Goldenen Vogel für eine Million verkaufte Platten aus. In diesem Jahr waren auch genau 20 Jahre vergangen, seit Jugoton die erste Platte von Robić aufgenommen hatte. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Firma erhielt Robić eine Plakette als Zeichen der Anerkennung und Dankbarkeit für die erfolgreiche geschäftliche Zusammenarbeit.
 
6. MAN LIEBT NUR EINMAL
 
Marta ist tatsächlich dieser Kamerad, den sich jeder fürs Leben wünscht. Sie ist Teil meines Erfolges. Zu zweit war es für uns immer leichter. Überall war sie gegenwärtig.
Ivo und Marta, die künftigen Weltreisenden, heirateten 1946. Sie lebten als Untermieter auf dem Pantovčak. 1959 zogen sie in ihre Zagreber Wohnung in der Mećarova ulica 37 (heute Alfirevićeva), in der sie bis zum Ende ihres Lebens blieben. Marta nannte Ivo Ivica oder Žižek, und er nannte sie Drago.
Als sie zu Weihnachten 1963 in ihre neue Villa in Ičići zogen, fanden sie dort eine Oase der Ruhe und des Friedens. Nichten selten fanden sich vor der Villa ausländische Touristen ein, hielten ihre Autos an und baten um Autogramme. Sogar Busse hielten an, ob man nicht eventuell Mister Morgen zu Gesicht bekäme. Marta, eine Frau mit unerschöpflicher Energie und sehr fleißig, hielt das Haus instand und kümmerte sich um Ivos Karriere. Und er, ewiger Jüngling und Optimist, umsorgt von seiner Frau, Liebhaber der Rosen und des Meeres, genoss die Gesellschaft von Freunden, wenn er nicht arbeitete.
Ivo starb am 9. März 2000 im Krankenhaus von Rijeka und seine Marta am 2. Januar 2007 im Zagreber Krankenhaus Rebro. Leider hat sie die Ausstellung nicht mehr erlebt, deren Verwirklichung sie durch ihre Schenkung an das Museum der Stadt Zagreb angeregt hatte.
 
 
7. KARAOKE GRILL ROOM
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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